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Mobilitätskongress 2018: Zentralschweiz braucht Durchgangsbahnhof

Rund 300 Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutierten am zweiten Mobilitätskongress des Kantons Luzern die Zukunft der Mobilität zwischen Infrastruktur, Innovation und Verhalten. Mit dabei: der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki. Er zeigte auf, weshalb die Zentralschweiz beim Durchgangsbahnhof Luzern vorwärtsmachen muss.

Wicki unterstrich, dass es Mobilitätsprojekte wie den Durchgangsbahnhof braucht: «Trotz oder gerade wegen Megatrends wie der Digitalisierung benötigen wir Infrastrukturprojekte.» Nicht nur das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum seien Mobilitätstreiber, auch neue Technologien würden die Mobilität fördern. Als Präsident des Zentralschweizer Komitees Durchgangsbahnhof nannte er zudem einen konkreten Termin für den Spatenstich: «Ich setze mich dafür ein, dass der Durchgangsbahnhof ab 2026 gebaut wird!»

Hans Wickis Referat als Videocast und alle weiteren Kongressinhalte finden sich unter mobilitaetskongress.ch.